Fati und die Fotografin

Und wenn man keinen Fotografen findet, macht man eben Selfies

 

Frei nach dem Motto bin ich kürzlich in den Wald gezogen und habe mich und meine kleine Fati abgelichtet.
Nachdem mir mehrere Fotografen angesagt hatten, beschloss ich selber die Initiative zu ergreifen.
Ich wollte unbedingt noch schöne Herbstbilder von uns beiden haben. Vor nicht all zu langer Zeit habe wir leider die Diagnose bekommen, dass sie unter einem Lebertumor und Anämie leidet und eventuell nicht mehr so lange zu leben hat. Um so mehr wollte ich auch mal Bilder von uns Beiden haben.

Bilder von ihr gibt es ja abertausende auf meinen Festplatten.
Doch als Fotografin muss man wirklich immer aktiv darum betteln, wenn man Bilder von einem selbst haben möchte.
Genau das habe ich dann auch eine Zeit lang versucht.
Aber es entweder nie zeitlich gepasst, oder die Leute wollten keine Tiere fotografieren, oder meine Nase hat ihnen nicht gepasst, oder was auch immer, oder…:)

Zum Glück weiß ich wie man einigermaßen ansprechende „Selfies“ produziert und bin dann gleich an einem schönen Abend mit Hund, Stativ, Fernauslöser
und Kamera in den Wald gedüst und wir haben losgelegt.
Ich muss sagen, dass ich wirklich zufrieden mit den Bildern bin.
Ihr müsst bedenken, das ich überhaupt nicht gesehen habe,
was ich tue – quasi blind shoot!
Genug geredet – viel Spaß beim Anschauen!

 

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2 Gedanken zu “Fati und die Fotografin

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