Inspirationsquellen #2

Ich habe euch ja schon mal meine Top 10 Inspirationsquellen gezeigt, da man sich aber nie genug Inspirieren kann, geht´s hier heute weiter!
Viel Spaß, wie immer besonders beim ausprobieren!

  1. Nichts tun.

Ja einfach mal nichts tun, die Seele baumeln lassen. Damit meine ich nicht aktives nichts tun, wie meditieren oder Yofa, sondern wirklich nichts tun. Auf eine Bank setzen und, den Vögeln lauschen und die Sonne genießen. Wann macht man das heutzutage noch? Herlrich!

2. Reisen

Eine meiner Haupt Inspirationsquellen ist das Reisen. Das kennenlernen von neuen Kulturen, Menschen, das eintauchen in eine komplett fremde und neue Welt. Mir eröffnet das jedes mal neue Horizonte und sei es nur Hamburg.

3. Singen

Nein nicht unter der Dusche, sorry aber das zählt nicht. Ihr müsst nicht, gleich wie ich einem Chor beitreten. Aber probiert doch mal einen Karaoke Abend mit den Freunden aus, studiert einen Song bis zur Perfektion ein, oder lasst im Auto mal so richtig die Sau raus (da kann euch eh keiner hören 😉 ).
Glaubt mir: das befreit die Seele und macht Platz für neues.

4. Frust rauslassen

Ok spätestens jetzt denkt ihr vielleicht ich bin komisch, aber was soll’s. Wenn ich so richtig wütend bin, fahre ich an irgendeinen Lonely Place und schrei und schmeiß mir allen Frust von der Seele. Mag komisch erscheinen, aber danach habe ich nicht mehr das Bedürfnis das auf die einzelnen Personen zu wälzen.

5. Musik

Ob beim tanzen, beim Laufen durch die Stadt, beim Autofahren, oder beim backen, Für mich ist Musik essentiell und ich habe durch einige Stücke schon Inspirationen holen können.
Manchmal laufe ich auch einfach nur mit meiner Playlist durch die Gassen, beobachte die Stimmung, das Licht, die Situationen, Menschen und Locations und mache mir dabei Notitzen, Skizzen und Handyphotos. So bin ich in meiner Zone und kann den Flow gleichzeitig festhalten.

6. Filme

Dazu schreibe ich euch noch mal eine extra Liste. Denn es gibt mittlerweile einige Filme, die mich nachhaltig beeinflusst haben. Aber schaut euch Filme mal bewusster an. Schaut auf die Kameraführung, die Perspektive, das Licht, den Schnitt, die Szenenwahl, die Bearbeitung. Muss ich noch mehr sagen? 🙂

7. Kinder

Jetzt grade wo ich diesen Bogartikel schreibe stehen die Kiddies meiner Nachbarn im Treppenhaus und singen spontan ein Lied. Einfach so. Aus dem Kopf heraus eine frei erfundene Melodie und dazu ein Text. Wenn ich mir meine Werke von früher anschaue, wünschte ich, ich wäre so kreativ wie damals mit der gleichen Expertise wie heute. Aber wir können auch einfach viel von ihnen lernen und unseres inneres Kind wieder in uns erwecken. Macht es wie meine Nachbarskinder: nicht viel denken, sondern einfach mal umsetzten was euch grade so in den Kopf schießt.

8. Tiere

Ähnlich wie Kinder nur noch mal eine Nummer intuitiver aber mit weniger aktiver Kreativität. Außerdem ist es unheimlich beruhigend ein Tier zu knuddeln, ausreiten zu gehen, Gassi zu gehen…etc.

9. Wasser

Ok das trifft vielleicht nicht auf jeden zu, aber das hier ist ja auch eine persönliche Liste. Ich bin eine totale Wasserratte. Für mich gibt es nichts schöneres und entspannenderes als abzutauchen und der Welt in mehreren Metern unter der Eroberfläche zu entfliehen. Aber Wasser in jeglicher Form ist einfach total entspannend und inspirierend. Als plätchernder Bach, starker Sommerregen, reißender Wasserfall, leiser Schneefall, oder dampfende Sauna.

10. Licht

Ui viel zu groß um es zu beschreiben. Ich liebe es mit Licht beim Fotografieren zu spielen. Demnach liebe ich es auch zu beobachten.

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